Was bei einem Broker wichtig ist

Wer Geld gespart hat, wird merken, dass es an Kaufkraft verliert, wenn es ohne Zinsen auf dem Girokonto liegt. Um das zu umgehen, schlagen Experten vor, in Aktien zu investieren.

Wer also Aktien kaufen möchte, muss zuerst ein Aktiendepot einrichten, in dem diese aufbewahrt werden können. Der Markt bietet zahlreiche Broker an, wo man ein Depot einrichten und danach Aktien oder andere Wertpapiere handeln kann. Bevor man sich für einen CFD Broker entscheidet, sollte man wissen, dass die Konditionen für ein Aktiendepot und einem Aktienkauf weit auseinander gehen. Damit ein Anlieger den richtigen Broker findet, wo er sein Aktiendepot einrichten möchte, sollte er auf die verschiedenen Faktoren achten.

Augenmerk auf den Broker und das Depot

An erster Stelle sollte das eigene Anlageverhalten stehen bzw. des zukünftigen Anlageverhaltens, gerade dann, wenn vorher noch nie mit Aktien oder anderen Wertpapieren gehandelt wurde. Der Anleger sollte sich zunächst die Frage stellen: „Was möchte ich an der Börse erreichen und wie kann ich handeln?“ Im Fokus sollte dabei die Vorgehensweise stehen. Mit welchen Wertpapieren soll gehandelt werden, denn es ist großer Unterschied ob man Aktien nur kaufen möchte oder auch mit Anleihen handeln will. Generell gilt, dass man bei fast jedem Broker mit Aktien handeln kann. Bei anderen Wertpapieren ist oft ein anderer Broker zuständig, der diese auch zum Handel anbietet. Es gilt auch die Frage zu beantworten, wie viele Trades im Monat erfolgen sollen. Sollen die Aktien langfristig im Depot liegen bleiben und es werden nur wenige Käufe und Verkäufe pro Jahr vorgenommen, sollte der Fokus auch auf den Gebühren pro Order liegen. Fallen sie stark ins Gewicht oder nicht. Hat man diese Fragen für sich beantwortet, sollte man auch den Broker finden, der zu dieser Analyse am besten passt. Allerdings gibt es noch andere Fakten zu beachten.